Philipp Jordan entdeckte 1989 im Alter von 14 Jahren seine Leidenschaft für Graffiti. Nach seinem Studium in Grafikdesign und Illustration entschied er sich vollständig für eine künstlerische Laufbahn.
Die Kindheit wurde zu seiner wichtigsten Inspirationsquelle. Seit 2004 arbeitet er an seiner international gezeigten Installation „1000 Teddies“, in der der Teddybär für die fantasievolle Welt eines Kindes steht. Seit seiner ADHS-Diagnose im Jahr 2022 verbindet er dieses Motiv zunehmend mit seinen Erfahrungen als neurodivergenter Mensch.
Seine Werke wurden unter anderem bei der Liverpool Biennale und im Centraal Museum Utrecht präsentiert.